SÄULE 04 · MEDIZIN & ERNÄHRUNG

Was du tust, wenn du trotzdem Symptome hast.

Ergänzende Strategien, die von Ärzten und Ernährungsberatern empfohlen werden – ohne Lifestyle-Versprechen.

Wenn Umgebungsschutz und persönlicher Schutz nicht ausreichen, gibt es bewährte medizinische Wege. Wichtig: Wir geben keine medizinische Beratung – hier findest du eine sachliche Übersicht darüber, was funktioniert und wann du einen Allergologen aufsuchen solltest.

Rezeptfreie Antihistaminika

Moderne Antihistaminika der zweiten Generation (z.B. Cetirizin, Loratadin, Fexofenadin) machen kaum mehr müde und wirken innerhalb einer Stunde. Sie bekämpfen aber nur Symptome, nicht die Ursache. Bei täglicher Einnahme über mehrere Wochen sollte ein Arzt dabei sein.

Wann zum Allergologen?

Spätestens wenn: Symptome dein tägliches Leben beeinträchtigen, rezeptfreie Mittel nicht mehr wirken, du Asthma oder Atemnot entwickelst, oder du eine Hyposensibilisierung (SLIT/SCIT) in Erwägung ziehst. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt in Deutschland die Kosten für eine allergologische Abklärung.

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